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1974 |
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Gustav-Adolf Hild hatte in diesem Jahr zwei
Fahrschulen eröffnet und plötzlich eine schlaflose Nacht! „Was macht
ein Fahrlehrer, der die ganze Woche feste Fahrstunden eingeteilt hat
und sein Fahrschulwagen plötzlich wegen eines Unfalls für mehrere
Tage ausfällt?“
Damals eine Horrorvorstellung, denn:
- die Fahrschüler konnten teilweise ihre Fahrprüfungen nicht ablegen
- die Fahrschüler waren verärgert über die Verzögerung
- die Fahrschüler machten eher negative als positive Werbung für die
Fahrschule
Fazit: Es muß ein Ersatzfahrzeug her!aber:
Das gibt es in Süddeutschland nicht.
Gibt es nicht? Dann gibt es das ab sofort!
So beginnt aus praktischen Überlegungen der
Fahrschul-Leihwagen-Betrieb Hild zunächst mit einem, kurze Zeit
später mit drei Fahrzeugen seine Arbeit aufzunehmen. |
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1976 |
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Die Doppelbelastung aus Fahrlehrer und der
Fahrzeugzustellung ist nicht länger tragbar. Ein fest angestellter
Fahrlehrer übernimmt den Hauptteil der Fahrschulausbildung.
Die Fahrzeugflotte umfaßt nun 10 Fahrschulwagen! |
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1984 |
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Die Fahrschulen werden zum Jahresende an den
langjährigen Fahrlehrer verkauft. Die Fahrzeugflotte umfaßt nun um
die 25 Fahrzeuge, die sich aus allen gängigen Fabrikaten
zusammensetzt. |
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1987 |
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Zu den mehrheitlich baden-württembergischen
Fahrschulen gesellen sich mehr und mehr bayerische Fahrschulen dazu,
die uns ebenfalls als zuverlässigen Partner kennen und schätzen
lernen. |
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2007 |
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Seit über 30 Jahren beliefern wir nun
konsequent zuverlässig unsere Kunden, teilweise schon in der 2.
Generation, von Frankfurt bis Waldshut, von Hof bis Berchtesgaden,
von Saarbrücken bis Passau. |
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2008 |
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Der langjährige Mitarbeiter Sascha Stoll wird in
diesem Jahr zum Geschäftsführer ernannt. |
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Ca. 25 Fahrzeuge neuester
Modelle stehen für unsere Kunden bereit. |
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